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Raus aus der Geschenkefalle
Foto: birgitH / pixelio.de
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Die Wochen bis Weihnachten sind gezählt. Besinnlich und ruhig - so wünscht man sich die Weihnachtszeit. Doch für viele Menschen sind die letzten Wochen des Jahres mit Stress verbunden. Zu den üblichen Verpflichtungen kommen jetzt noch die Vorbereitungen für das Fest dazu. Der größte Stressfaktor dabei: Geschenke. Doch das muss nicht sein.

Laut Statista fühlen sich 11 Prozent der Frauen schon bei den Gedanken an die Weihnachtsvorbereitungen gestresst. Bei den Männern geht es 10 Prozent so. Weitere 35 Prozent der Frauen empfinden Weihnachten als schöne Auszeit von der Arbeit. Dennoch ist das Fest auch für sie mit Stress verbunden. Von den Männern sehen das 24 Prozent so.

Besinnliche Weihnachtszeit ist für 46 Prozent der Frauen und 34 Prozent der Männer also mehr Wunsch denn Wirklichkeit. Der Geschenkekauf trägt dabei erheblich zum Stress bei. Doch es gibt Wege aus der Geschenkefalle.

    1. Rechtzeitig planen: Geschenke müssen nicht erst im Dezember gekauft werden. Wenn schon im September die ersten Schoko-Nikoläuse den Supermarkt bevölkern, dann ist es für das Weihnachtshopping auch nicht zu früh. Wochen oder Monate vor dem Fest nach Geschenken zu suchen, hat einen großen Vorteil: Man muss die Adventswochenenden nicht in einem überfüllten Einkaufzentrum verbringen.
    2. Gutscheine verschenken: Anstatt ewig zu grübeln, welches Geschenk das richtige sein könnte, kann man einen Gutschein verschenken. Es muss ja kein Gutschein für den Buchladen oder den Elektroshop sein. Mit einem Erlebnisgutschein kann so mancher Herzenswunsch wahr werden. Wer sich nicht sicher ist, ob der Beschenkte etwas Bungee-Jumping oder House Running anfangen kann, wählt einen Klassiker. Der Wellness-Gutschein ist ein Geschenk, das immer gut ankommt. Schließlich ist man nicht der einzige, der sich gestresst fühlt. Solche Gutscheine sind über Anbieter wie Mydays schnell gekauft und ersparen langes Suchen im Geschäft.
    3. Auf das Wesentliche besinnen: Weihnachten ist nicht das Fest der Geschenke, sondern das Fest der Liebe. Schenken ist ein schönes Ritual, doch bei vielen ist es zu einem Geschenkemarathon ausgeartet. Wer sich davon jedes Jahr gestresst fühlt, sollte den Geschenkeaustausch überdenken. Dazu sollte man ehrlich mit seinen Geschenkpartnern sprechen. Man kann vorschlagen, die Anzahl der Geschenke zu reduzieren oder auf selbstgemachte Kleinigkeiten zu beschränken. Vielleicht stößt auch der Vorschlag, künftig nichts Materielles mehr zu verschenken, auf offene Ohren. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Nerven der Mitmenschen ebenfalls unter dem Geschenkedruck leiden, ist nämlich recht groß.
 
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