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Grippe – Eine nicht zu unterschätzende Viruserkrankung
Foto: Clipdealer
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Wer unter einer echten Grippe leidet, spürt das sofort und kann diese eindeutig von einem grippalen Infekt, gemeinhin unter dem Begriff Erkältung bekannt, unterscheiden. Bei der Grippe handelt es sich um eine ernstzunehmende Erkrankung, die medizinisch behandelt werden muss und bei der die berühmt berüchtigten Influenza-Viren eine Rolle spielen.

Gerade im Winter tritt die Grippe sehr häufig auf, Mediziner sprechen dann von einer sogenannten saisonalen Grippe. Die Infektion, die durch spezielle Grippeviren entsteht, kann sehr unterschiedlich verlaufen – ist aber keineswegs zu unterschätzen: Milde Grippesymptome, die an eine Erkältung erinnern, kommen ebenso vor wie starke Grippesymptome, die nach einer sofortigen Behandlung verlangen und extrem gefährlich sein können. Im Gegensatz zur einer Erkältung, die nach ein paar Tagen von alleine abklingt, kennzeichnet sich eine typische Grippe durch einen schweren Verlauf. Meist beginnt sie sehr plötzlich mit Fieber und Gliederschmerzen – die Betroffenen fühlen sich merklich krank. Zuvor findet die Inkubationszeit von ein bis drei Tagen statt, die ohne Symptome verläuft aber dennoch mit Aufnahme der Grippeviren gegenüber anderen Personen ansteckend sein kann.

Die wichtigsten Symptome einer Grippe
Die Symptome einer Grippe ähneln denen einer Erkältung, weisen jedoch einen viel höheren Schweregrad auf. Dazu gehören massive Halsschmerzen, Muskel- und Gliederschmerzen, Husten, Kopfschmerzen und hohes Fieber von mehr als 39 Grad Celsius. Darüber hinaus kann es bei den Betroffenen zu Schüttelfrost, Atemnot und massive Erschöpfungszustände kommen und das Immunsystem ist stark geschwächt. Dadurch haben es Bakterien besonders leicht, in den geschwächten Körper einzudringen, so dass häufig eine bakterielle Infektion zusätzlich entsteht. Daher kann es in Folge einer Grippe in ganz schlimmen Fällen zu einer Lungen- oder auch Herzmuskelentzündung kommen, die nicht selten bei Nichterkennung zum Tode führen kann.

Der Gang zum Arzt ist unvermeidlich
Grippebetroffene sollten sofort bei ersten Symptomen einen Arzt aufsuchen und bei einem unkomplizierten Verlauf ist die unangenehme Krankheitsphase nach ein bis zwei Wochen überstanden. Besondere Vorsicht ist bei Kleinkindern, älteren Menschen und Schwangeren geboten, die hierbei zu den sogenannten Risikogruppen gehören und vorab gegen die Influenza geimpft werden sollten. Andernfalls sind bei Patienten dieser Risikogruppe und bereits chronisch vorerkrankten Menschen oftmals eine Behandlung sowie ein Aufenthalt im Krankenhaus notwendig.

Der Arzt verschreibt den betroffenen Patienten in aller Regel spezielle Medikamente, die gezielt auf die Influenzaviren abzielen und diese zerstören. In Kombination mit schmerzlindernden Hausmittelchen wie Bettruhe, heißer Tee und eine vitaminreiche Ernährung ist dies der beste Weg, um der Influenza den Kampf anzusagen.
 
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