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Fit im Ruhestand
Foto: © CCO Creative Commons - pixabay.com
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OBERPFALZ. Abenteuerlust geht nie in Rente. Wir aber schon! Gerade, wenn wir uns für immer von der Arbeitswelt verabschiedet haben und vergnügt einen neuen Lebensabschnitt beginnen, haben wir so viel Zeit wie noch nie. Um diese Freiheit jedoch wirklich genießen zu können, müssen Körper und Geist mitspielen. Dabei hängt unsere Gesundheit stark von unserer Ernährung und allgemeinen Lebensweise ab.

Auch gegen genetische Veranlagungen, die bestimmte Krankheiten begünstigen, kann ganz gezielt und bewusst vorgegangen werden. Dieser Beitrag beinhaltet ein paar Tipps und Tricks, wie reifere Menschen dem Alterungsprozess kurzerhand ein Schnippchen schlagen können.

Gedächtnistraining
„Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.” Dieses altbekannte Sprichwort nehmen viele Menschen leider viel zu wörtlich. Je älter wir werden, desto abgeneigter sind wir, etwas Neues zu lernen. Obwohl junge Menschen in der Regel schneller lernen als ältere, sollte dies jedoch kein Grund sein, die Flinte ins Korn zu werfen. Im Gegenteil: Das Gehirn ist ein Muskel und braucht konstantes Training, um leistungsfähig zu bleiben. Sobald wir also merken, dass unsere Gedächtnisleistung nachlässt, ist es höchste Zeit, gezielt dagegen anzukämpfen. Man muss nicht gleich ein neues Instrument oder eine neue Sprache lernen, um Erfolge zu erzielen. Es eignet sich bereits schon ein Hobby, das strategisches Denken erfordert, wie zum Beispiel Poker oder Schach. Studien konnten hier bereits beweisen, dass die Denkfähigkeit mit solchen Spielen gefördert werden kann.

Regelmäßige Bewegung
Wer verbringt seinen wohl verdienten Ruhestand nicht gerne auf einer Sonnenliege oder vielleicht sogar in einer Hängematte? Es ist verständlich, dass man sich nach jahrelanger harter Arbeit sämtlicher Verpflichtungen entledigen möchte. Ein Leben ohne ausreichend Bewegung schadet uns aber gleich doppelt: Zum einen erhöhen wir das Risiko, an altersbedingten Krankheiten wie Alzheimer oder Demenz zu erkranken. Zum anderen enthalten wir unserem Körper wichtige Glückshormone, die unsere Zufriedenheit fördern und für eine ausgeglichene Psyche sorgen. Forscher haben bereits längst herausgefunden, dass regelmäßiger Sport unsere Zellerneuerung ankurbelt und so der allgemeine Alterungsprozess verlangsamt wird. Also: Schon eine nette Wanderung auf der Regental-Route hat einen unterschätzten Anti-Aging-Effekt.

Viel Schlaf
Während wir nachts ruhen, arbeitet unser Körper auf Hochtouren. Beschädigte Zellen werden repariert oder komplett erneuert. Gemäß des Sprichworts „Gut Ding braucht Weile“, wirkt sich ein langer und tiefer Schlaf positiv auf unsere Gesundheit aus. Schläft man zu wenig, erhöht sich das Stresshormon Cortisol. Das in der Nebenniere produzierte Hormon wirkt normalerweise entzündungshemmend. Ist jedoch ein Übermaß an Cortisol im Körper vorhanden, sinkt die Bildung von Hyaluronsäure. Dies entzieht der Haut Feuchtigkeit und fördert die Entstehung von Trockenheit und Falten. Schlafmangel wirkt sich also nicht nur negativ auf unser allgemeines Wohlbefinden aus, sondern lässt uns ebenfalls ganz schön „alt aussehen“. Dass ältere Menschen im Durchschnitt weniger schlafen, ist auch nur bedingt wahr. Oftmals verkürzt sich aufgrund vermehrter Schlafprobleme oder chronischer Krankheiten die Nachtschlafzeit. Diese wird aber durch kleine Nickerchen am Tag wieder aufgestockt.

Alkohol meiden
Alkohol belastet schon in jungen Jahren den gesamten Organismus. Selbst bei geringem Konsum werden Nervenzellen zerstört, die sich daraufhin nicht mehr regenerieren. Besonders im Alter kann dies verheerende gesundheitliche Auswirkungen haben. Dies hat damit zu tun, dass der Wasseranteil des Körpers im Laufe der Jahre sinkt. Der Alkohol verteilt sich also auf weniger Körperflüssigkeit und kann ihm so schneller schaden. Auch eine Promillegrenze wird nun viel schneller erreicht als im Vergleich zu früher. Der Körper eines 60-Jährigen kann den Alkohol demnach nicht mehr so gut vertragen, wie der Körper eines 20-Jährigen. Will man im Ruhestand öfter mal anstoßen, eignen sich Säfte reich an Antioxidantien, die mit Mineralwasser gemischt werden können.

Die Kraft der Superfoods
In den letzten Jahren haben die sogenannten Superfoods überall große Schlagzeilen gemacht. Unter Superfoods versteht man Lebensmittel, die eine große Menge an Vitaminen und Nährstoffen enthalten. Dabei müssen die „Gesundheitsbomben“ nicht unbedingt exotisch sein: Viele heimische Lebensmittel, die unmittelbar in der Region angebaut werden, können die Gesundheit im Alter fördern und Krankheiten vorbeugen. Das beste Beispiel ist hier der allen vertraute Apfel: Schon ein Apfel am Tag versorgt den Körper mit wichtigen Ballaststoffen, die für eine gesunde Verdauung nötig sind. Zudem binden die im Apfel enthaltenen Pektine unsere Gallensäure und senken so den Cholesterinspiegel. Auch trainiert ein knackiger Apfel die Kiefermuskulatur und unterstützt so unsere Kaukraft. Es gibt eine große Auswahl an Superfoods, die bei Beschwerden gezielt eingesetzt werden können.

Der Ruhestand sollte vor allem dazu genutzt werden, sich ausreichend um Körper und Geist zu kümmern. Denn nur mit einem gut funktionierenden Organismus können wir unsere Pläne umsetzen und die Dinge genießen, auf die wir uns schon immer gefreut haben.
 
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