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Beschwerdefreier durch die kalte Jahreszeit mit Asthma und COPD
© drubig-photo - Fotolia.com
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Der Herbst hält Einzug und färbt das Laub der Bäume bunt. Doch für fünf bis zehn Millionen Deutsche hat der Herbst nicht nur schöne Seiten, sondern wird zum Teil zur Qual. Diese fünf bis zehn Millionen leiden an Asthma oder COPD, der Chronisch Obstruktiven Lungenerkrankung. Die normalerweise bereits im Alltag auftretenden Beschwerden verschlimmern sich im Herbst und beeinträchtigen den Alltag des Betroffenen noch stärker.

Beschwerden reduzieren und den Alltag erträglicher gestalten

Der Hintergrund dessen liegt an dem Bedürfnis des Menschen nach Wärme. Mit Beginn der Heizperiode nehmen auch die Beschwerden zu. Im Herbst tritt der Kot der Hausstaubmilben verstärkt als Allergen auf. Diese vermehren sich im Sommer und hinterlassen ihren Kot in den Wohnräumen. Beim Aufdrehen der Heizungen und der zunehmend trockeneren Luft zerfällt der Kot in seine Bestandteile und verbreitet sich in dem Raum. Mit der Atemluft erreichen die Partikel die Schleimhäute und reizen diese. Dies führt bei Betroffenen zu allergischen Reaktionen mit Symptomen wie Schnupfen, niesen und tränenden Augen. Fallen die Reaktionen heftiger aus, kann es auch zu Atemnot und einem Asthmaanfall kommen. Besonders Kinder sind hierfür anfällig und werden diese Ausbrüche nicht medizinisch betreut, können sich daraus ein ausgeprägtes Asthma oder weitere schwere Erkrankungen entwickeln.

Ein allergischer Schnupfen kann jedoch medikamentös behandelt werden, sodass der oder die Betroffene ein beschwerdefreies Leben führen kann. Schlimmer geht es Personen, die an COPD erkrankt sind. Diese ist derzeit nicht heilbar, kann jedoch medikamentös therapiert werden. Bei den sinkenden Temperaturen verengen sich die Atemwege und es kommt zu einer erschwerten Aufnahme von Sauerstoff bis hin zu Atemnot. In diesen Zuständen ist das oberste Gebot, Ruhe zu bewahren, ruhig zu atmen und sich zu entspannen.
Foto: Bigeasy Shoots / pixelio.de
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Im Herbst und im Winter ist es hilfreich, dass Betroffene von asthmatischen Erkrankungen, egal in welchem Stadium oder welcher Ausbreitung, die Luftfeuchtigkeit in den Wohnräumen konstant auf mindestens 50 Prozent halten. Kleine Wasserbehälter an den Heizkörper, deren Inhalt durch die Wärme verdunstet und die Luftfeuchtigkeit erhöht, können hierbei sehr hilfreich sein. Doch eine zu hohe Luftfeuchtigkeit wirkt auch kontraproduktiv, die diese die Symptome ebenfalls verschlimmern können. In Elektrofachmärkten sind Geräte erhältlich, die die Luftfeuchtigkeit messen und somit eine Kontrolle ermöglichen. So kann die Luftfeuchtigkeit besser angepasst werden. Man sollte aber darauf achten, die Luftfeuchtigkeit nicht über 60 Prozent steigen lassen, da sonst eventuell eine Schimmelbildung begünstigt werden kann. Weiterhin beeinflusst auch die gesamte gesundheitliche Verfassung die Beschwerden. Da der Mensch gerade im Herbst auch besonders anfällig für weitere Krankheiten ist, hilft es, Vorsichtsmaßnahmen zu treffen. Dazu zählt sowohl eine gesunde Ernährung, als auch Sport, im angemessenen Rahmen. Auch eine Schutzimpfung gegen grippale Infekte sollte beim Arzt eingeholt werden.

Winterzeit ist Leidenszeit
Die Beschwerden von Personen, die an Asthma oder an COPD leiden, verschlimmern sich aufgrund der sinkenden Temperaturen draußen und der beginnenden Heizperiode. Doch mit einer gesunden Lebensweise und einer Reduktion der Allergene im Umfeld können diese eingedämmt und die Beschwerden abgemildert werden.
 
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