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Ausbildungsberuf mit Zukunft: Fachkräfte fürs Online-Geschäft
Foto: © CCO Creative Commons - pixabay.com
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OBERPFALZ. Immer mehr regionale Unternehmen ergreifen die Chancen im E-Commerce. Doch der Online-Handel will gelernt sein – wie etwa lassen sich Werbemaßnahmen steuern, ein Webshop aufbauen, Kundensupport bewerkstelligen, Zahl- und Bestellvorgänge managen? Die Grundlagen für die Digitalisierung des Handels bekommen junge Menschen mit dem neuen Ausbildungsberuf Kaufmann/-frau im E-Commerce an die Hand. Er kann ab 1. August 2018 gelernt werden.

Erste Unternehmen aus Ostbayern suchen in dem Beruf jetzt schon ihren Fachkräftenachwuchs. „Wir sind uns sicher, mit dem Kaufmann im E-Commerce eine optimale Ergänzung zu unseren bewährten Ausbildungsberufen gefunden zu haben. Dieses neue Berufsbild trägt in idealer Weise den Anforderungen der veränderten Handelsstruktur Rechnung“, sagt Ausbildungsexpertin Kerstin Hüther von der Conrad Electronic SE in Hirschau. Der Elektronikhändler bietet die Ausbildung ab September 2018 an. Auch beim Versandhändler für Camping und Outdoor Fritz Berger in Neumarkt freut man sich auf die ersten Bewerbungen. „Der E-Commerce hat in den letzten Jahren weiter stark an Bedeutung gewonnen, so dass es unerlässlich ist, auch in diesem Bereich frühzeitig den Fachkräftenachwuchs sicherzustellen“, weiß Geschäftsführer Michael Egbers. Bisher habe er Probleme gehabt, für seinen umfangreichen Online-Shop geeignete Fachkräfte zu finden, weil ein entsprechender Ausbildungsberuf fehlte. „Mit diesem Beruf wird der Nachwuchs systematisch und qualifiziert auf eine Karriere im Online-Handel vorbereitet“, schätzt Egbers.

Die Ausbildung geht weit über das Basiswissen am PC oder die Kenntnis der Druckerhersteller, wie Canon, Brother, Epson hinaus. „Der Ausbildungsberuf soll eine solide und breite Basis für den Nachwuchs im E-Commerce schaffen“, sagt der Ausbildungsberater der IHK Regensburg Michael Surner. Er berät die Unternehmen bei der Einführung des neuen Berufs, der im Einzel-, Groß- und Außenhandel ausgebildet werden kann. „Aber auch für andere Branchen wie touristische Unternehmen, Dienstleistungsanbieter oder Hersteller, die ihre Angebote online vertreiben, kann der neue Beruf infrage kommen“, erklärt Surner.

Die Schwerpunkte der Ausbildung liegen bei der Auswahl und dem Einsetzen von Online-Vertriebskanälen, der Bewirtschaftung des Vertriebskanals, dem dazugehörigen Online-Marketing sowie dem Erlernen der kaufmännischen Steuerung und Kontrolle. Auch die Kundenkommunikation sowie die Vertragsanbahnung und die Abwicklung von abgeschlossenen Verträgen spielen eine wichtige Rolle. Die Ausbildungszeit beträgt drei Jahre. Im Anschluss daran stehen zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten zur Auswahl. Zum Beispiel wird es bald schon einen „Fachwirt/-in im E-Commerce“ geben.
 
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