Und so schnell steht das Haus: Der Trend beim Häuslebau geht zum Fertighaus

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Der Traum vom eigenen Haus. Wer träumt ihn nicht? Nur die Wenigsten wohl können sich eine Zukunft mit ihrer Familie in einer kleinen Mietwohnung vorstellen. Das eigene Heim, das Traumhaus, mit allem Drum und Dran. Einem schönen Garten, vielleicht sogar mitten im Grünen, einer großen Terrasse vor der Türe und jede Menge Platz zur freien Entfaltung aller Familienmitglieder. Das ist es, wovon das Gros der heutigen Jungfamilien träumt und wonach sie auch ganz gezielt streben.

Wer sich sein Haus auf seinem erworbenen Grundstück schließlich auch noch selbst gestalten und errichten will, hat allerdings auch recht viel vor der Brust. Die unterschiedlichen Bauweisen lassen Luft nach oben für etliche Spekulationen und verunsichern nicht selten den zukünftigen Hausherrn. Die Massivhaus-Bauweise beispielsweise rückt im Zuge Dessen immer mehr in den Hintergrund. Denn unter Berücksichtigung von natürlichen Ressourcen, einem gut kalkulierbaren Zeitmanagements und der Nutzung energetischer Bauweisen im Bausatzformat, zieht die Variante Fertighaus derzeit an allen anderen Bauweisen vorbei. Und zwar mit nicht nur einer Nasenlänge voraus. Fertighäuser sind wieder voll im Trend und erfreuen sich wachsender Beliebtheit.

Massivhaus ist Schnee von gestern?

Das Massivhaus verliert immer mehr an Resonanz bei der Wahl der passenden Bauweise. Nach dem Stein auf Stein - Prinzip wollen immer weniger zukünftige Hausherrn ihr Traumhaus errichten. Sondern vielmehr innerhalb kürzester Zeit einfach an wenigen Tagen errichten lassen. Es soll schnell gehen und möglichst auch exakt nach den Vorgaben der Modellhäuser aufgestellt werden. Massivhäuser können zwar ebenfalls nach Wunsch und Fantasie errichtet werden, doch bis sie Schlüsselfertig übergeben werden können, geht eine Menge Zeit ins Land. Und in der Regel kommt es nur selten zum errechneten Fertigstellungstermin - gerade wegen der individuellen Gegebenheiten bei dieser Bausweise. Oftmals macht das Wetter einen gehörigen Strich durch die Rechnung und wenn andauernder Frost und Kälte die Baustelle lahm legt, erfährt der Hausherr erstmals, was es bedeutet, wenn jeder Tag beim Hausbau tatsächlich richtig Geld kosten kann. Verzögerungen dieser Art sind je nach Baubeginn an der Tagesordnung und gehören quasi dazu. Bei der Variante Fertighaus ist das nicht der Fall. Einzig die Ausschachtung und das Verlegen des Fundamentes müssen in Eigenregie oder beauftragt werden. Alles weitere erledigt beim Fertighaus der Anbieter.

Fertighäuser werden immer beliebter

Allein im vergangenen Jahr wurden im Vergleich zu Massivbauten wesentlich mehr Fertighäuser errichtet, als im Jahr zuvor. Im Durchschnitt ist jeder sechste Neubau eines Ein- oder Zweifamilienhauses ein Fertigbau. Warum das so ist, erklärt sich fast von selbst: Der schlechte Ruf des Fertigbaus von damals, ist Schnee von gestern. Denn gerade in diesem Sektor des Hausbaus hat sich in den vergangenen Jahren Etliches getan. Immer größer ist die Auswahl verschiedenen Hausmodelle geworden. Die Baumaterialien haben sich verändert. Die Stabilität, Robustheit und Flexibilität der Fertighäuser hat im Zuge der Zeit erheblich zugenommen. Jede Menge an hilfreichen Informationen über Fertighäuser findet man übrigens auch unter dem vor-stehenden Link. Fertighäuser liegen, was den zeitlichen Rahmen von der Fundamentlegung bis zum Errichten des Hauses angeht, klar vorne. Denn ist das Fundament trocken, die Ausschachtung fertiggestellt, kann das Haus kommen. Und zwar am Stück.

Traumhaus im Bausatzformat

Fertighäuser können in einigen Fällen sogar innerhalb eines Tages komplett aufgestellt und schlüsselfertig errichtet werden. So ist der Weg vom Mieter zum Eigentümer schnell beschritten und der Einzug kann zügig erfolgen, was es dem Bauherren zudem auch erspart, noch lange parallel zur Bauphase Miete entrichten zu müssen. Die Einzelteile des Hauses werden pünktlich angeliefert und schon am gleichen Tag eingesetzt. Die Ansprüche der Hausherren wachsen und demnach haben sich Fertighaushersteller angepasst und bieten unzählige Modelle in allen Variationen an. Besonders im Bereich Energieeffizienz liegen diese Häuser im Vergleich zu anderen Bauweisen ganz weit vorne. In Anbetracht der ständig steigenden Energiepreise, ist dies nicht ganz so verkehrt gedacht. Eine gute Dämmung allein reicht nicht mehr aus, um ausreichend Energien einzusparen. Bei Fertighäusern ist nicht nur die Dämmung inklusive, sondern auch gleich die Anbringung der Solarzellen auf dem Dach selbst.

Moderne Photovoltaikanlagen werden bei einigen Anbietern gleich mitgeliefert, damit die Familie zukünftig selbst Energien einspeisen und verbrauchen kann. Bei Fertighäuser stellt man auch immer fest, das Wohnen und arbeiten unter einem Dach sehr stark bei den jeweiligen Hausmodellen berücksichtigt wird. Auch die offene Architektur, die sich auf einer Ebene abspielt, ist stark im Trend und fließt ebenfalls sehr bei der Entwicklung von Fertighäusern mit ein.Große und luftige Räume, die lichtdurchflutet sein können und mit großen Fensterflächen. Das ist der moderne Trend der Fertighäuser und wird sehr stark frequentiert. Nach wie vor wird bei der Errichtung der Fertighäuser im Baukastensystem vorgegangen. So kann der Bauherr beispielsweise zuschauen, wie nach und nach sein Traumhaus innerhalb weniger Stunden aufgestellt wird. Wand für Wand, mit allen Fenstern und Türen. Und mit allen Einzelheiten, Erkern, Vorsprüngen, Winkeln und Kanten. Mit Balkonen, Terrassen und Co. Möglich ist alles und das innerhalb kürzester Zeit.

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