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Ob Strom- oder Gasanbieter, so gelingt der Wechsel
Egal ob Strom oder Gas, ein Vergleich unterschiedlicher Anbieter lohnt sich immer und kann unter Umständen bares Geld sparen. Besonders lohnenswert erscheint derzeit ein Wechsel des Gasversorgers. Laut einer Umfrage der ING-DiBa tendieren derzeit mehr als 50 Prozent der Befragten zu einem Wechsel des Anbieters. Gerade bei der Gasversorgung können Kunden durch einen Wechsel des Anbieters am meisten Geld sparen – wie die ING-DiBa in ihrem Blog berichtet, zwischen 163 und 755 Euro jährlich. Die Zahlen berufen sich auf das von der Stiftung Warentest herausgegebene Magazin 'Finanztest' (Ausgabe 10/2013), dessen Untersuchungsergebnisse Sie ebenfalls über den Blogartikel abrufen können. Wie Sie die Recherche nach dem günstigsten Anbieter von Anfang an richtig angehen und was bei einem Wechsel beachtet werden sollte, erfahren Sie im Folgenden.

Drei Schritte zum Wechsel

  • Schritt eins – Ermitteln Sie Ihren Strom- und Gasverbrauch. Notieren Sie sich dafür die Kosten und Verbrauchsangaben Ihrer letzten Rechnungen sowie die Nummern aller Gas- und Stromzähler. Mit diesen Werten ausgerüstet können Sie sich auf die Suche nach einem neuen Anbieter begeben.

  • Schritt zwei – Preise verschiedener Anbieter lassen sich mittels Vergleichsrechnern ermitteln. Diese werden im Internet auch kostenlos angeboten. Eine Übersicht verschiedener Stromtarifrechner inklusive Qualitätsurteil finden Sie auf test.de, der Internetpräsenz der Stiftung Warentest. Über Tarifrechner können Sie sich unter Angabe Ihrer Postleitzahl und des Stromverbrauchs günstige Anbieter in Ihrer Umgebung anzeigen lassen. Gute Vergleichsrechner bieten zudem die Möglichkeit, Ergebnisse gezielt nach persönlichen Präferenzen wie Öko-Strom, Vertragslaufzeit oder Preisgarantie zu filtern. Prüfen Sie trotz dieser Vergleichsmöglichkeit alle in Frage kommenden Angebot persönlich. Achten Sie dabei insbesondere auf Vertragslaufzeiten und Kündigungsfristen.

  • Schritt drei – Haben Sie einen für Ihre Ansprüche geeigneten Anbieter gefunden, beauftragen Sie diesen mittels eines Anmeldeformulars, das bei vielen Anbietern auch online zur Verfügung steht. Alle weiteren die Ummeldung betreffenden Schritte, inklusive Kündigung beim bisherigen Anbieter, übernimmt der neue Dienstleister. Dieser teilt Ihnen Ihren Wechseltermin mit und wird Sie im Laufe der Ummeldung auffordern Ihren derzeitigen Zählerstand mitzuteilen. Ihr alter Anbieter rechnet Ihren Verbrauch bis zum Wechseltermin ab und sendet Ihnen eine Abschlussrechnung. Den Stromverbrauch nach dem Wechseltermin wird zukünftig der neue Anbieter in Rechnung stellen. Wichtig: Prüfen Sie die Angaben auf der Abschlussrechnung genau und erheben Sie im Zweifelsfall Widerspruch!

Was Sie beim Wechsel des Anbieters beachten sollten
Bei der Wahl des Anbieters sollten Sie alle Vertragskonditionen gründlich vergleichen. Meiden Sie Anbieter, bei denen Sie in Vorkasse gehen müssen. Diese bieten häufig Verträge mit sehr günstigen Konditionen an. Dafür müssen Sie jedoch große Summen im Voraus bezahlen – zu einem Zeitpunkt, an dem Sie noch keine Leistung erhalten haben. Sollte der Wechsel entgegen aller Erwartungen nicht so reibungslos verlaufen wie gewünscht, wird es schwer im Falle eines Rücktritts dieses Geld zurückerstattet zu bekommen. Gleiches gilt bei einer möglichen Insolvenz des Unternehmens. Tipp: Nutzen Sie Preisgarantien und/oder kurze Vertragslaufzeiten. So können Sie ihre Festkosten besser kalkulieren, sind gegen plötzliche Preissteigerungen abgesichert und behalten die Flexibilität, bei Unzufriedenheit den Anbieter erneut wechseln zu können.
 
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