 Foto: Jugendpresse.de |
BAYERN. Noch bis 8. Februar läuft die Bewerbungsphase für die Sonderpreise des Schülerzeitungswettbewerbs der Länder von Jugendpresse Deutschland, der Kultusministerkonferenz der Länder und des Bundesrats unter der Schirmherrschaft von Bundesratspräsident Horst Seehofer.
Zu gewinnen gibt es Geldpreise sowie eine Reise nach Berlin mit zwei Übernachtungen. Redakteure der Gewinner-Zeitungen nehmen an der feierlichen Preisverleihung im Bundesrat teil. Ein Schülerzeitungskongress mit vielseitigen Workshops und Vernetzungsangeboten rundet das Programm ab.
'Die Sonderpreise würdigen insbesondere die inhaltliche Auseinandersetzung mit einem konkreten Themenfeld', so Kai Mungenast, Mitglied im Bundesvorstand der Jugendpresse Deutschland. 'Daher sind sie schon seit Jahren wichtiger Bestandteil des Schülerzeitungswettbewerbs der Länder.' Insgesamt vergeben die Partner des Schülerzeitungswettbewerbs fünf Sonderpreise. So zeichnet das Medienhaus Gruner + Jahr unter dem Motto 'WortWechsel' das beste Interview in einer Schülerzeitung aus. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend würdigt mit dem Preis 'EinSatz für eine bessere Gesellschaft' junge Redakteure, die Leser selbst zu politischem und gesellschaftlichem Engagement bewegen. Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) vergibt einen Sonderpreis zum Thema Sicherheit an der Schule. Redaktionen, die verschiedene Formate klug kombinieren, können sich um den Preis 'Crossmedial denken - multimedial publizieren' des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) bewerben.
Und auch die Europäische Kommission vergibt einen Preis zum Thema 'Europa hier bei mir'. Wie fließt Europa in den Alltag der jungen Journalisten ein?
Was bedeutet Europa für Schülerinnen und Schüler heutzutage?
Noch bis 8. Februar können Schülerzeitungs-Redaktionen Ausgaben ihrer Zeitungen an das Bundesbüro der Jugendpresse Deutschland senden.