Kontakt  Impressum AGB 
Startseite Meine Oberpfalz Region Branchenbuch Marktplatz Energieimpuls Freizeit Veranstaltungskalender Tickets Über uns
Home
Energiesparwege
Finanzierung, Förderung & Steuern
Tipps zum Energiesparen
Über uns
Funktion
Quelle: BSW-Solar
Quelle: BSW-Solar
Herzstück einer Photovoltaikanlage sind die Solarzellen. Sie erzeugen Strom sobald Licht auf sie fällt. Je stärker die Sonne scheint, desto höher ist die Stromausbeute. Die Solaranlage produziert also auch Strom bei Bewölkung, nur weniger.

Die Solarzellen werden in Solarmodulen verschaltet und wetterfest eingepackt. Sie sind in unterschiedlichen Größen, Formaten und Leistungen verfügbar.

Der Gleichstrom der Solarmodule wird vom Wechselrichter in netzkonformen Wechselstrom umgewandelt. Er sorgt dafür, dass die Solarmodule im optimalen Arbeitspunkt arbeiten und den höchstmöglichen Ertrag erzielen. Der Wechselrichter überwacht die Anlage und schaltet sie z.B. aus, wenn das Stromnetz ausfällt.

Um zu wissen, wie viel Solarstrom ins Stromnetz eingespeist wurde, wird ein Einspeisezähler installiert. Er zählt die erzeugten bzw. die ins Stromnetz eingespeisten Kilowattstunden Solarstrom. Diese Solarstrommenge wird vom Netzbetreiber entsprechend dem Erneuerbare-Energien-Gesetz vergütet.
Quelle: BSW-Solar
Quelle: BSW-Solar
Es gibt drei verschiedene Arten von Solarzellen:

a) Monokristalline Solarzellen

Monokristalline Solarzellen werden aus hochreinem Silizium hergestellt und haben mit 14 bis 17 % den höchsten Wirkungsgrad unter den Solarzellen. Sie sind aber vergleichsweise teuer in der Herstellung. Der Wirkungsgrad gibt den Anteil von Energie an, der tatsächlich in elektrischen Strom umgewandelt werden wird.
Üblicherweise werden Siliziumsolarzellen aus Säulen oder Blöcken in 0,25 mm dicke Scheiben zersägt. Eine Block der aus einem einzigen Kristall besteht , kann zu einer monokristallinen Solarzelle verarbeitet werden.

b) Polykristalline Solarzellen

Diese Art von Solarzellen hat einen nicht so hohen Wirkungsgrad wie die monokristallinen Solarzellen. Doch auch hier liegt der Wirkungsgrad bei 13 bis 15 %. Da die polykristalline Solarzelle vergleichsweise günstig hergestellt werden kann, liegt der Vorteil in einem besonders guten Preis- Leistungsverhältnis.

c) Amorphe Solarzellen

Bei der amorphen oder Dünnschicht-Solarzelle wird weniger Silizium verbraucht, als bei den beiden vorangegangen Typen. Darum sind diese Zellen sehr preiswert in der Herstellung. Jedoch liegt der Wirkungsgrad dieser Zellen nur bei etwa 10 %. Der große Vorteil der amorphen Solarzelle ist, dass auch bei ungünstigen Wetterverhältnissen sehr viel Sonnenenergie umgewandelt werden kann.
 
Newsletter





Photovoltaik
 
Unternehmensnachrichten
Objektausbau für Banken, Unternehmen und im Gesundheitswesen

Arnold Möbelmanufaktur GmbH & Co KG-Zu einem erfolgreichen Unternehmen gehören auch ansprechende, moderne Geschäftsräume. Durch die Erfahrung im Ausbau verschiedener Objekte namhafter
mehr...
Partner