Auf dem Weg zum beruflichen Erfolg flattern in der Regel erstmal unzählige Absagen in den Briefkasten. Warum nicht mal den Spieß umdrehen und unverlangte Stellenangebote absagen? Jürgen Sprenzinger hat es getan! Sein Buch 'Sehr geehrter Herr Hornbach, um ein Haar hätte ich mich bei Ihnen beworben' sagt den großspurigen Slogans und den überzogenen Bewerberprofilen den Kampf an. Die verrückten Absagen auf unverlangte Stellenangebote stellen die Welt auf den Kopf - der kleine Mann wird vom Bittsteller zum Entscheider. Locker nimmt er es mit großen und kleinen Firmen auf und parodiert deen Umgang mit Bewerbern.
Frech und einfallsreich'Sehr geehrte Damen und Herren, als ich Ihre Stellenanzeige gelesen hab, hab ich mir gedacht, bei Ihnen bewerbe ich mich. Als ich jedoch genauer hingeguckt habe, musste ich feststellen, dass ich leider kein Inhouse-Consultant bin. Das einzige, was ich machen könnte, wäre vielleicht ein Mediengestalter, weil ich daheim auch immer sage, welches Fernsehprogramm angeschaut wird. Da hat meine Frau überhaupts keine Chance gegen mich.' Desweiteren erläutert Sprenzinger, dass er wirklich nicht geeignet ist für die Stellenanzeige. Er könne sich nämlich - wegen seiner Glatze - unmöglich bis in die Haarspitzen engagieren. Frech und einfallsreich kiommt Jürgen Sprenzinger den Absagen der Personalchefs zuvor und macht damit ein für allemal klar, dass hinter all den Stellenazeigen auch nur Menschen stecken. So verschafft er selbst dem gefrusteten Arbeitssuchenden vergnügliche Stunden.
Erhältlich ist das Buch für 10 Euro im Buchhandel oder im Onlineshop des
Knaur-Verlags.Wir verlosten drei Exemplare des Buches. Gewonnen haben Peter Voderholzer, Michaela Brunner und Maria Regensburger.